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Russland ist groß und Moskau ist weit…

Autor: Text: Dr. Beate Jürgens, Fotos: Dr. Hans-Joachim Jürgens, TRAVELLERstyle international - Europa: Osteuropa
­­­­­St. Petersburger Perspektiven­
Petersburg war anders, ist anders und wird anders werden. Die Stadt, die Peter der Große 1703 an den Ufern der Newa errichten ließ, war Schauplatz zaristischer Pracht, Treffpunkt der Reichen und Schönen aus aller Welt, Ausgan­gspunkt der Oktoberrevolution und eigenwillige Metropole am Rande des Sowjetreichs: für Russland zu europäisch und für Europa zu russisch. St. Petersburg hatte seit jeher einen Sonderstatus – im Zarenreich, im Sowjet-Imperium und auch unter der Regentschaft des „lupenreinen Demokraten“ Putin strebt die Stadt der „weißen Nächte“ eine besondere Rolle an.
Schon im 19. Jahrhundert gab es zwar noch nicht den Begriff, wohl aber eine Atmosphäre von „multi-kulti“, wie Alexandre Dumas feststellte, als er die Flaniermeile der Stadt, den Newskij Prospekt, als „Straße der Toleranz“ bezeichnete. Und an dieser Aufgeschlossenheit hat sich, bei allem Stolz auf das große Erbe, nichts geändert. Das Erbe jedoch wird jetzt zunehmend erinnert und liebevoll aufpoliert.




Religiös und multi-kulti
Neben den russisch-orthodoxen Kathedralen findet man katholische, evangelische, armenische und holländische Kirchen, und auf der Petersinsel steht die größte Moschee Russlands. Immer mehr Petersburger lassen sich taufen und besuchen die Gottesdienste. Wer am Sonntag in die Nikolaus-Marine-Kathedrale oder in die Kazan-Kathedrale kommt, findet dort jung und alt vereint bei einer bis zu vierstündigen Liturgie. In der Isaaks-Kathedrale, dem prächtigen Kuppelbau mit seinen Marmor und Malachit-Säulen, haben 14.000 Menschen Platz. Das erweist sich außerhalb der Gottesdienst-Zeiten als wohltuend, wenn unzählige Touristenbusse dort Halt machen. Voll wird es dann allerdings auf der Kolonnade, die einen fantastischen Überblick über die 5-Millionen-Stadt bietet.




Schönheit oder Kommerz?
Im Gegensatz zu anderen Millionenstädten schöpft St. Petersburg seine Faszination aus der konsequenten Einhaltung der ursprünglichen Stadtplanung. Zar Peter der Große ließ sich ein kleines Holzhaus errichten, um die akribischen Planungen zu verfolgen. Dieses mittlerweile von Stein ummauerte Haus neben der Peter- und Paul-Festung ist die Keimzelle einer Stadt, in der breite Straßen von relativ flachen stilistisch einheitlichen Häuserreihen eingefasst und mit Plätzen und Brücken über die Flüsse verknüpft werden. Ein Paradebeispiel perfekter Architektur ist die Rossistraße, in der die Straße 22 m breit, die Häuser 22 m hoch und die Gebäudezeilen jeweils 220 m lang und die Fenster 2,20 m hoch sind.




Das Jahrhunderte lang geltende Gebot, dass kein Haus höher als der Winterpalast und die Kirchen sein durften, scheint allerdings ins Wanken zu geraten. Der Energie-Riese „Gasprom“ plant ein gigantisches Bauwerk, 77 Stockwerke, bzw. 396 m hoch gegenüber dem Smolny-Kloster, gegen das die Petersburger Sturm laufen. 2 Milliarden Dollar soll die Umsetzung der gläsernen Fackel, die das Londoner Architekturbüro RMJM geplant hat, kosten. Die Gouvereurin von St. Petersburg ist begeistert, die Bewohner sind entsetzt. Ebenso wenig Gegenliebe finden groß angelegte Immobilienaufkäufe reicher Moskowiter oder internationaler Investoren. Man schaut zwar gern im „Grand Palace“, dem neuen Nobelkaufhaus in der Nähe des „Art Square“, die Auslagen internationaler Nobel-Designer an, aber gekauft wird wenig. Und auch im Gostinij Dwor, dem ältesten Kaufhaus der Stadt, in dem vorwiegend russische Produkte angeboten werden, ist es erstaunlich leer.


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Touristen, die nach dem ultimativen Mitbringsel suchen, haben es nicht leicht: Wer Lomonossow-Porzellan mag, wird im Gostinij Dwor fündig. Wer Wodka, Tee oder Kaviar kaufen will, findet eine große Auswahl im traditionsreichen Feinkostgeschäft Jelissejew, … wenn er nicht daran vorüber läuft. Denn weder Auslagen noch ein einladender Eingang weisen auf dieses Jugendstil-Juwel hin. Wenn man endlich vorgedrungen ist, erlebt man Shopping à la russe: eine einsame Verkäuferin bedient an einem Stand, an dem rund um sie herum Dutzende von Kunden warten und verzweifelt versuchen, sich bemerkbar zu machen. Ohne erkennbares System wird bezahlt, Tee abgewogen, unter halsbrecherischen Verrenkungen der Honig identifiziert, auf den der Kunde zeigt und schließlich hinterrücks aus einem Schränkchen der gewünschte Artikel hervorgezaubert.

Übersichtlicher geht es da in den Markthallen mit ihrem riesigen Angebot an frischen Erzeugnissen oder auf den Souvenirständen hinter der Auferstehungskirche zu. Hier wie dort sieht man, was angeboten wird und feilscht, bis der Preis stimmt.
Nichts zu feilschen gibt es beim Eintritt in die Auferstehungskirche. 600 Rubel, d.h. etwa 17 Euro sind fällig, um die Blutstropfen zu sehen, die bei dem Attentat auf Alexander II. vergossen wurden. Sehenswerter sind allerdings die Mosaiken, mit denen das Museum ausgeschmückt ist.

Aber am eindrucksvollsten ist das leuchtend bunte Bauwerk im Zuckerbäckerstil von außen. Wer diesen Anblick vom Morgen bis in die Nacht hinein genießen will, findet keinen schöneren Logenplatz als ein Zimmer im Grand Hotel Europe. Aber es ist gewiss nicht nur dieser Ausblick, der das Hotel zur Legende hat werden lassen.




Der Geist von St. Petersburg
Im Grand Hotel Europe lebt St. Petersburg: Im historischen Kaminzimmer könnte einem Tschaikowsky, der hier seinen Honeymoon verbrachte, begegnen. Auf den Gängen der Residenz weht Stammgast Anna Pawlowa vorüber. Und im Restaurant mit seinen diskreten Logen und der Bühne, auf der zum Frühstück eine Harfenistin spielt und zum Dinner Sänger, Pianisten und Streicher auftreten, spürt man den Lebensstil, der St. Petersburg seit jeher auszeichnet hat. Die Selbstverständlichkeit, mit der man in der Bar noch kurz einen „Snack“, bestehend aus Champagner und Kaviar, zu sich nimmt, bevor die Limousine zum Mariinsky-Theater fährt, ist kein schnöder Snobismus, sondern gelebte Petersburger Tradition. Das Hotel ist nicht von ungefähr Schauplatz vieler Veranstaltungen und TV-Sendungen. Er ist aber vor allem Treffpunkt, nicht nur für die Gäste aus aller Welt, sondern auch für die Petersburger, die im Atrium gern ihren Tee trinken, in den Restaurants chinesisch, italienisch oder französisch speisen oder abends auf einen Cocktail in der Bar vorbei kommen. Das französische Gourmet-Restaurant zählt zu den besten Russlands. Und die eigene Schokoladenfabrikation kann sich mit den großen Marken in Belgien und Frankreich messen. Das Grand Hotel Europe ist kein Hotel, es ist ein Grund, nach St. Petersburg zu reisen. Ein weiterer Grund ist die Eremitage.




Kunst zum Sattsehen
Um alle Kunstschätze der Eremitage auch nur annähernd zu würdigen, müsste man sich nach einer dauerhaften Bleibe umschauen. Eine wunderbare Residenz auf Zeit ist im Kempinski Hotel Moika 22 entstanden. Am Ufer der Moika, wenige Schritte von der Eremitage entfernt, befindet sich hinter der Fassade eines alten Patrizierhauses ein luxuriöses 5-Sterne-Hotel mit einem spektakulären Dachrestaurant. Man speist dort vorzüglich und lässt den Blick immer wieder vom Teller über die Dächer der Altstadt schweifen. Und es gibt gewiss keinen behaglicheren Tee-Raum, wenn man müde und – je nach Wetter fröstelnd - heimkehrt als denjenigen am Ufer der Moika, wo man neben dem köchelnden Samowar am Kaminfeuer träumt und aus der üppigen Teekarte seine Wahl trifft.
In der Eremitage fällt die Auswahl ungleich schwerer: 65.000 Ausstellungsstücke wollen bewundert werden.




Der Pavillon, in dem Katharina die Große einst in erlauchtem Kreis Dinners gab und kostbare Gemälde sammelte, wurde im Laufe der Jahre zu einer der größten und kostbarsten Sammlungen der Welt. Wer jedoch nur Augen für die Gemälde von Tizian, da Vinci und Rembrandt hat, versäumt etwas. Das kunstvolle Parkett, über das die Besucher achtlos durch die Zimmerfluchten strömen, die Stukkaturen, die kaum wahrgenommen werden und die Ausblicke auf den Schlossplatz und die Newa, sind der Beachtung ebenso wert.
Wer sich am Abend immer noch nicht satt gesehen hat, der sinkt in einen Logensessel des Mariinskij-Theaters und lässt sich von den klassischen Opern- oder Ballettaufführungen bezaubern. Das alte Theater hat trotz – oder gerade wegen - seines verstaubten Interieurs einen unbezwinglichen Charme.



Hier tanzte Anna Pawlowa, hier war Nurejew zu Hause, hier begann die Karriere von Anna Nerebko. Die Weltelite im Gesang und Tanz debütiert im Mariinskj. Und ebenso wie St. Petersburg Kaderschmiede für den Opern- und Ballett-Nachwuchs ist, hat der Petersburger Zirkus weltweit Impulse gesetzt. Im 1877 errichteten ältesten russischen Zirkusgebäude besuchen bis zu 3000 Zuschauer die dreimal täglich stattfindenden Vorführungen, für die man in den großen Hotels, ebenso wie für das Theater, Karten bekommen kann. Man zahlt dann zwar ungefähr den doppelten Preis wie an der Tageskasse, erspart sich jedoch das Schlangestehen. Denn die Petersburger Bürger sind begeisterte Theater-, Opern- und Zirkusbesucher. Sie genießen die vielen kulturellen Angebote, die die Stadt das ganze Jahr über macht. Im Sommer sind die „Weißen Nächte“ längst zu einem Markenzeichen geworden, aber auch im klirrend kalten Winter ist St. Petersburg die Kultur-Hauptstadt Russlands.




Düstere Stadt und weiße Nächte
Den Status der politischen Hauptstadt entzog Lenin St. Petersburg 1918, sechs Jahre später fand die Umbenennung in Leningrad statt. 1991 jedoch erhielt St. Petersburg aufgrund einer Volksabstimmung den alten Namen zurück. Und Präsident Putin, selbst gebürtiger Petersburger, sorgt dafür, dass die Stadt wieder Schauplatz internationaler Treffen wird. Alle Vorgänger hatten sie aus welchen Gründen auch immer gemieden. Vielleicht, weil sie Dostojewskis Worte im Ohr hatten: „Es ist eine düstere Stadt von Halbverrückten“. Gewiss, die düstere Stadt gibt es noch. Wer sie erleben will, wandert im Herbst an den Kanälen entlang, durchdringt die finsteren Hinterhöfe, in denen Raskolnikoff seine Mordpläne schmiedete und sucht die Gassen auf, in denen Dostojewski 26 Jahre in 20 verschiedenen Quartieren Milieustudien betrieb und 20 seiner Werke schrieb. Die verkommenen Eckhäuser, die finsteren Kneipen und die gespenstischen Innenhöfe aus dem vorletzten Jahrhundert sind nahezu unverändert geblieben. Aber an so manchen Gebäuden stehen schon Gerüste, und an vielen Ecken glänzen die alten Fassaden in frischer Pracht. St. Petersburg zieht nicht nur Touristen an, sondern auch Investoren. Die Zukunft hat schon begonnen. Bjb


Boeuf Stroganoff – so oder so
Rund um das Palais des fürstlichen Gourmets, dessen 60-gängige Dinners einst zu den begehrtesten Einladungen der Stadt zählten, wird das Rindfleischgericht, das inzwischen die Welt erobert hat, unterschiedlich serviert. Die Variante mit Gurken, Schalotten und Champignons ist die in Westeuropa bekanntere, ausprobieren sollte man aber auch diejenige mit Rote Beete und rosig gebratenem Rinderfilet.


Kaviar – sowieso
Um die Unterschiede im Geschmack, in der Textur und der Intensität zu erleben, sollte man Beluga, Sevruga und Osietra-Kaviar parallel kosten. Dazu werden „Smetana“, eine Mischung aus saurer Sahne und Crème Fraîche, gehackte Schalotten, Blinis (kleine Buchweizenpfannkuchen) sowie fein gehackte hart gekochte Eier serviert. Man gibt einen Klecks Smetana auf die Blinis, streut etwas Ei- und Schalottenwürfel darüber und krönt das Ganze mit einem Löffel Kaviar. Dazu gibt es Wodka oder Champagner.



Einreise:
Erforderlich ist ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, in dem mindestens noch zwei gegenüber liegende Seiten frei sein müssen. Für die Beantragung des Visums kann man Visumdienste (z.B. www.visumdienst.de , www.visumexpress.de) in Anspruch nehmen oder sich direkt an die Botschaft der Russischen Föderation (Unter den Linden 63-65, 10177 Berlin, Tel.: 030/229111029), bzw. an die zuständigen Konsulate wenden. Der Visumantrag kann als pdf-Datei aus dem Internet geladen werden. Zusammen mit einem farbigen Passfoto, der Kopie des Auslands-Krankenversicherungsscheines und einer Einladungsbestätigung (neuerdings im Original!) wird er dem Konsulat, bzw. der Botschaft vorgelegt. Die Bearbeitungsgebühr wird direkt vor Ort bezahlt. Das Visum kann dann nach etwa 4 Wochen abgeholt werden.

Sicherheit:
Die Risiken, überfallen oder beraubt zu werden, sind nicht größer als in vergleichbaren Metropolen. Nachts sollte man U-Bahnhöfe und Parks meiden.

Notfall:
Rufnummer 0049/3050002000,
Stichwort: „Notfall“ ist rund um die Uhr erreichbar.
Deutsches Generalkonsulat in St. Petersburg: Tel.: 0078123202400

Residieren, speisen, genießen:
Eine bewohnbare Legende:
Im Grand Hotel Europe logierten seit jeher die Großen dieser Welt. Sie wussten, warum. Sprichwörtliche russische Gastfreundschaft trifft in erlesenem Ambiente mit unangestrengtem Luxus zusammen. Willkommen in St. Petersburg!
Grand Hotel Europe, Nevsky Prospekt, Mikhailovskaya Ulitsa 1/7,
191186 St. Petersburg,
Tel.: +78123296000,
E-Mail: hotel@grandhoteleurope.com
Internet: www.grand-hotel-europe.com

Stilvoll:
Gegenüber der Eremitage am Ufer der Moika gelegen und zwei Minuten vom Nevskij Prospekt entfernt, erfüllt dieses architektonische Kulturerbe alle Wünsche an zentrale Lage, Exklusivität und Lifestyle.
Kempinski Hotel Moika 22, Moika River Embankment 22,
191186 St. Petersburg,
Tel.: +78123359111,
E-Mail:
reservation.moika@kempinski.com
Internet: www.kempinski-sanktpetersburg.com




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Unfassbar schön
Wie bei der klassischen Puppe in der Puppe sieht der Leipziger Fotograf und unheilbare St. Petersburg-Fan Olaf Martens hinter der Fassade der Stadt weitere Fassaden. Er öffnet Türen, inszeniert ironisch, schockierend und immer ein bisschen schrill seine Modells in einer Stadt, in der Kunst, Kitsch und Kommerz nur einen Fingerbreit auseinander klaffen. Ballett, Theater, Varieté, Paläste und Datschen, U-Boote und Plätze sind die Locations für Bilder, die erträumte Geschichten erzählen: Geschichten, die verwirren und gerade deshalb erinnert werden. Olaf Martens ist nicht zu fassen, seine Bilder sind es auch nicht. Und St. Petersburg ist es schon gar nicht. Unfassbar schön wie diese Stadt sind die „Masken und Fassaden“, die Martens in ihr sieht.
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Text: Dr. Beate Jürgens
Bilder: Dr. Hans-Joachim Jürgens
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